Semesterausstellung – Die besten Handwerkkünste aus TG und BG

 

Jedes Semester werden die kreativen Werke von Studierenden aus dem technischen, textilen und bildnerischen Gestalten ausgestellt. Natürlich sind diese Ausstellungen spannend und das Können und Arbeiten der Studierenden interessant zu betrachten, doch könnte man dem Ganzen etwas Spannung verleihen.

Wettbewerb: Möglich wäre dies zum Beispiel in einer Wettbewerbsform mit Stimmvergabe, um andere Student*innen über die Kunstwerke entscheiden zu lassen. Die Kriterien sind völlig frei wählbar und werden persönlich entschieden. Daraus resultiert ein Wettbewerbsgeist. Gekrönt werden die am meisten abgestimmten Werke. Anerkannt werden diese mit einem Preis, wie z.B. ein besonderes Abzeichen, eine Urkunde oder vielleicht ein Mittagessen in der Kantine in Wert von 20 Franken.

Um Abzustimmen, bräuchte man kompetente Wähler, die zu Beginn der Ausstellung eine oder zwei Wochen Zeit hätten, sich alle Werke anzusehen und ihre Stimme abzugeben. Die Person mit den meisten Stimmen gewinnt. Im Fall, dass die Beurteilungsnote von den Dozenten miteinbezogen werden soll, wäre ein Punktesystem ebenfalls geeignet. Die Schulnote geteilt durch zwei ergibt die Anzahl zusätzliche Stimmen (aus der Note 6 werden drei zusätzliche Stimmen etc.).

Motivation: Ein Wettbewerb über die großartigen Handwerkskünste zu veranlassen gibt den Studierenden und deren Werken nicht nur die nötige Anerkennung, sondern fördert auch die Inspiration und Engagement ein noch ausgefalleneres Projekt auf die Beine zu stellen. Ebenso kann ein Wettbewerb sich positiv auf die Arbeitskultur und Motivation auswirken.

Ausstellung: Um genügend Licht für die Werke zu erzeugen, rate ich das Untergeschoss ab. In der Bibliothek oder an den gewohnten Plätzen im OG1 & OG2 wäre die Veranschaulichung besser geeignet, damit auch mehr Leute an den Werken vorbeigehen und ihre Stimme dort abgeben können.