Eineinhalb Jahre PHSZ - die Bilanz,

voller Glanz oder doch nicht ganz?

Simona Föhn (5. Semester)

 

Eineinhalb Jahre voller Elan und Erinnerungen,

gute Gespräche und interessante Anregungen.

Eineinhalb Jahre voller Informationen und Lerninhalte,

lustigen Anekdoten oder Versprecher mit Lachfalte.

 

«An der Prüfung kommt nur, was wir nicht durchgenommen haben,

macht euch keine Sorgen, ihr werdet nicht verzagen.»

Eineinhalb Jahre voller Witze und Schabernack,

da war prompt die Praxiseinteilungsliste zu früh bei jemandem im Rucksack.

 

Die Feste und Veranstaltungen schätzen wir sehr,

und freuen uns immer auf den köstlichen Verzehr.

Die Seminare und Vorlesungen könnten unterschiedlicher nicht sein,

genau dies macht es interessant und wir schätzen es immer zahlreich dabei zu sein.

 

Von aussen hat manch einer den Anschein,

an der PH zu sein, sei mehr Schein als Sein.

Doch die Realität ist eher hart,

Kunstwerke, Gruppenarbeiten, Abgabetermine und solcherart.

Denn in diesen eineinhalb Jahren, durften wir noch nie,

Mandala malen oder den eigene Namen tanzen! Also was für eine Utopie!

 

Manch einer sieht die Arbeit von aussen nicht,

aber auf dieses Verständnis sind wir keineswegs erpicht.

Wir denken uns nur, labern kann jeder,

studieren an der PHSZ ist uns aber lieber.

 

In diesem Sinne möchte ich für die eineinhalb Jahre danken,

auf weitere interessante und amüsante Studiengedanken!