Ausstellung der TG-Astviecher

von Muriel Armadruz, 2. Semester

 

In diesem Semester hatten die beiden KU-Klassen des 2. Semesters die Ehre, unter der Leitung von Hedwig Renggli, in die fantasievolle Welt der „Astviecher“ einzutauchen. Voller Lust und Neugierde machten wir uns wie Kindergartenkinder einfach an die Arbeit und begannen, aus einfachsten Naturmaterialien wie Moos, dünnen und dicken Ästen, Holzscheiten, Baumstrünken und Astgabeln unser eigenes „Astviech“ zu bauen. Niemand hatte einen Plan im Kopf, wie das Viech am Ende genau aussehen sollte und das machte die ganze Arbeit eben sehr spannend. Nach und nach konnte man bei einzelnen Viechern erkennen, wo die Beine, Arme und der Kopf sein könnten. Dies war aber dann nicht immer so, weil immer wieder neue Ideen entstanden und die Viecher so immer in einem Wandel waren. Als unsere Viecher immer mehr zum Leben erweckt wurden und sich unsere Arbeitsphase langsam dem Ende zuneigte, waren wir alle total in der Fantasiewelt der „Astviecher“ angekommen.Bevor wir unsere tollen „Astviecher“ ausstellen konnten, fehlten natürlich noch die individuellen Identitätskarten der Viecher. So erstellten wir alle eine kleine ID mit dem Namen unseres Vieches, dessen Lieblingsessen und Gewohnheiten. Es kamen viele lustige Identitäten zum Vorschein. Dies merkten dann auch die anderen Studierenden und Dozierenden. Wir haben während und nach der Ausstellung unserer „Astviecher“ sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Wer weiss, vielleicht darf die PHSZ schon bald wieder in den Genuss solcher grossartigen „Astviecher“ kommen?