Gesundheit im Studium und im späteren Berufsleben - Muriel Amaudruz

 

Die Gesundheit ist nicht nur in der aktuellen Corona-Zeit wichtig, sondern auch sonst.

Im Studium sowie im späteren Berufsleben wird man immer wieder mit Sachen und Aufgaben konfrontiert, welche zu Stress führen können. 

Wann kann Stress eigentlich gesundheitsgefährdend sein?

Stress wird dann gesundheitsgefährdend, wenn es beispielsweise zum wiederholten Scheitern bei der Stressbewältigung kommt, wenn man über einen längeren Zeitraum überfordert ist, wenn es zum wiederholten nicht Erreichen der äusseren oder inneren Anforderungen kommt, wenn man nicht mehr abschalten kann, wenn man rastlose Gedanken hat, wenn sich der Körper nicht mehr erholen kann, egal was man versucht und man unter Schlaflosigkeit leidet.

Was kann man gegen Stress unternehmen?

Es ist wichtig, sich regelmässig zu fragen, wie es einem selbst geht und sein Befinden zu beobachten. 

Man sollte schauen, wie viel man arbeitet und ob man in dieser Zeit effizient arbeitet oder nicht. Mögliche Ablenkungen, wie zum Beispiel das Smartphone, sollten während der Arbeitszeit zur Seite gelegt werden, damit einer effizienten Arbeit nichts im Weg steht.

Pausen sind das A und O. Nur wenn man genug Erholung hat, hat man auch wieder genug Kraft und Energie, um zu arbeiten. Dazu gehört auch genügend Schlaf.

Ein wichtiges Hilfsmittel im Kampf gegen Stress sind Arbeitspläne und To-Do-Listen. Es ist wichtig, sich die Zeit gut einzuteilen und Prioritäten zu setzen. Mühsame Arbeiten sollten jeweils zuerst erledigt werden, anstatt dass man diese ewig vor sich herschiebt. 

Im Arbeitsplan sollen auch fixe Zeiten eingeplant werden, in denen man Zeit hat, sich zu entspannen oder einem Hobby nachzugehen.

Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen können auch immer hilfreich sein. Seid euch bewusst, dass ihr nicht alleine seid und dass ihr Hilfe holen könnt.

Bei Schlafproblemen kann z.B. eine Meditation oder ein Podcast beim Einschlafen helfen.