Der Weg vom Vorkurs ins erste Jahr, März 2015


von Francine Betschart (2. Semester PS)


Mit vielen Erwartungen und der grossen Vorfreude wieder die Schulbank zu drücken, begann ich den Vorkurs an der phsz. Noch nicht genau wissend was mich erwarten würde, startete ich den Vorkurs mit dem Einführungsnachmittag. An diesem Tag konnte ich auch gleich Bekanntschaft mit dem Problem „Parkplätze“ und den Bussen an meiner zukünftigen Schule machen. Da wir im Voraus keine Teilnehmerliste erhalten hatten, war die Spannung doppelt so gross. Die Sitze waren reichlich besetzt und es gab viele neue, aber auch einige bekannte Gesichter zu sehen.


Der Schulalltag pendelte sich schnell ein. Auf dem Tagesprogramm standen altbekannte Fächer wie Deutsch, Mathe, Sport, Geografie oder Biologie. Das halbe Jahr ging sehr schnell vorbei. Und somit konnte ich das Studium an der PHSZ fit vom Ausdauertraining bei Guido und mit einem Rucksack voller Physik Formeln, Kunstepochen und biologischen Experimenten starten.


Die erste Veränderung stellte ich bereits im Stundenplan fest, dieser war nicht mehr so einfach zu lesen und man konnte teilweise nur erahnen, was sich hinter diesen Abkürzungen versteckt. Auch der Unterricht ist nicht vergleichbar. Nun gibt es Seminare, Proseminare und Vorlesungen. Im Vorkurs war es einfacher, da gab es nur ganz gewöhnlichen Unterricht. Im Gegensatz zu unseren neuen Mitschülern haben wir Vorkürsler den Vorteil, dass wir das Gebäude der PHSZ schon kennen und auch in unseren neuen Klassen die bekannten Gesichter des Vorkurses wiederfinden. Nach einem halben Jahr Vorkurs habe ich es geschafft und gehöre nun richtig zu den Studierenden der phsz.